Tagesordnung

  1. Begrüßung durch die Präsidentin
  2. Totengedenken
  3. Verlesung des Protokolls der letzten Generalversammlung
  4. Bericht der Präsidentin und der Schriftführerin
  5. Bericht der Jugendleitung
  6. Bericht des Zunftmeisters
  7. Bericht des Kassierers
  8. Bericht der Kassenprüfer
  9. Entlastung der Vorstandschaft
  10. Satzungsänderung
  11. Ehrungen
  12. Wünsche und Anträge

Für Ihr leibliches Wohl sorgt wieder das Pubteam.

Antrag des Vorstandes: Die Mitgliederversammlung möge die Satzungsänderungen beschließen und dem Vorstand die Erlaubnis erteilen, dass redaktionelle Änderungen ohne Beschluß der Mitgliedsversammlung durchgeführt werden könenn, wenn sich diese aufgrund des Eintrages beim Amtsgericht ergeben. Für die Satzung ergeben sich folgende Änderungen: 

Ergänzung des Punktes 2.4

Amtsträger, Mitglieder und Mitarbeiter des Vereins haben einen Aufwendungsersatzanspruch nach § 670 BGB für solche Aufwendungen, die ihnen durch die Tätigkeit für den Verein entstanden sind. Hierzu gehören insbesondere Fahrtkosten, Reisekosten, Porto- und Telefonkosten. Der Vorstand kann bei Bedarf Vergütung nach Maßgabe einer Aufwandsentschädigung im Sinne d. § 3 Nr. 26a ESTG beschließen. Die Entscheidung über eine entgeltliche Vereinstätigkeit trifft der Vorstand. Gleiches gilt für die Vertragsinhalte und –Bedingungen.

Neueinfügung des Paragraphen 2a

§2a – Vereinsordnungen

Der Verein kann sich zur Regelung der vereinsinternen Abläufe Vereinsordnungen geben. Die Vereinsordnungen sind nicht Bestandteil der Satzung. Für den Erlass, die Änderung und Aufhebung von Vereinsordnungen ist der Vorstand zuständig.

Neufassung des Paragraphen 5

5.1. Von den Mitgliedern werden Beiträge erhoben.

Alle Einzelheiten der Beitragspflicht, z. B. die Höhe der verschiedenen Beiträge, die unterschiedliche Belastung der einzelnen Mitgliedergruppen (aktive Mitglieder, passive Mitglieder, Jugendliche, Schwerbeschädigte usw.) die evtl. erforderlichen Sonderzahlungen, die Zahlungsweise werden von der Mitgliederversammlung bestimmt.

5.2 Beginnt oder endet eine Mitgliedschaft im Laufe eines Geschäftsjahres, so besteht die Beitragspflicht grundsätzlich für das ganze Geschäftsjahr. Ausnahmen von diesem Grundsatz kann der Vorstand bewilligen.

5.3 Ehrenmitglieder und Ehrenvorsitzende sind von jeglicher Beitragspflicht befreit.

Streichungen im Punkt 7.1

Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich im Sinne des § 26 BGB vom 1. und 2. Vorsitzenden je allein vertreten. Im Innenverhältnis wird festgelegt, dass der 2. Vorsitzende nur bei Verhinderung des 1. Vorsitzenden zur Vertretung berechtigt ist. Zahlungsanweisung bedürfen der Unterschrift des Kassierers und eines der Vorstände (l. oder 2. Vorsitzende).

Ergänzungen im Punkt 7.1

Für Bankgeschäfte sind lediglich der 1. Vorsitzende, der 2. Vorsitzende, der 1. Kassierer und der 2. Kassierer einzelvertretungsberechtigt.

Neueinfügungen vor Punkt 10.3

10.3 Die Tagesordnung wird vom Vorstand festgesetzt. Sie soll regelmäßig anlässlich der Einberufung bekannt gegeben werden. Wird hiervon abgesehen, so hat dies auf die Wirksamkeit der Einberufung keinen Einfluss. Lediglich Satzungsänderungen, Beitragserhöhungen und die Auflösung des Vereins können nur dann beschlossen werden, wenn die Tagesordnungspunkte bei der Einberufung bekannt gegeben worden waren.

10.4. Jedes Mitglied kann bis spätestens zwei Tage vor dem Tag der Mitgliederversammlung beim Vorstand schriftlich die nachträgliche Festsetzung weiterer Tagesordnungspunkte beantragen. In diesem Fall hat der Versammlungsleiter die Tagesordnung zu Beginn der Mitgliederversammlung zu ergänzen. Die Ergänzung aufgrund von Antragen, die erst während der Mitgliederversammlung gestellt werden (Dringlichkeitsanträge) beschließt diese mit einer Mehrheit von 2/3 der abgegebenen gültigen Stimmen. Satzungsänderungen, Beitragserhöhungen und die Auflösung des Vereins können nur beschlossen werden, wenn diese Punkte schon bei der Einberufung der Versammlung auf der Tagesordnung standen.

Neufassung des Paragraphen 12

12.1 Die Mitgliederversammlung  wird vom 1. Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung vom  2. Vorsitzenden geleitet. Ist der 1. bzw. 2. Vorsitzende nicht anwesend, übernimmt einer der anwesenden Vorstandsmitglieder die Leitung.

12.2 Bei Wahlen kann die Versammlungsleitung für die Dauer des Wahlgangs und der vorhergehenden Diskussion einem Wahlausschuß übertragen werden. Die Beschlussfassung erfolgt durch Zuruf, Die Art der Abstimmung bestimmt der Versammlungsleiter bzw. der Wahlleiter, soweit nicht gesetzliche Bestimmungen oder die Satzung dem entgegenstehen. Die Abstimmung muss schriftlich und geheim durchgeführt werden, wenn mindestens 1/3 der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder dies beantragt.

12.3 Die Mitglieder haben insbesondere auch das aktive und passive Wahlrecht. Jugendliche Mitglieder bis zum vollendeten 18. Lebensjahr haben in der Mitgliederversammlung und bei Vereinswahlen kein Stimmrecht. Lediglich bei den Wahlen zu Jugendleiter genießen sie volles Stimmrecht.